Das Team: Buxi, Wuschl
und Micki |
"You can´t own a
cat. The best you can do is be partners." (Sir Harry Swanson) |
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Buxi, unser Neuzugang |
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Buxi
kam im Oktober 05 im Alter von etwa 4 Monaten zu uns. Sie stromerte
schon einige Zeit in der Ortschaft herum, wie wir später erfuhren.
Wahrscheinlich wurde das Kätzchen ausgesetzt oder es hat sich
einfach niemand darum gekümmert. Wenn Katzen reden könnten ...
Jedenfalls fand sie über Umwege dann doch zu einer Bleibe, sprich zu
uns, und hat sich mittlerweile schon sehr gut mit Wuschl und Micki
zusammengewöhnt (war ein hartes Stück Arbeit ;). Nun sind die Drei
ein sogenanntes "Dream-Team", besonders bei Wuschl hat die Buxi
Narrenfreiheit. Weitere Infos folgen ... |
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Wuschl und Micki |

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Die beiden Geschwister Wuschl und Micki (kaum zu glauben, aber wahr:
Kätzinnen können von verschiedenen Katern befruchtet werden,
vielleicht war beim Wuschl ein norwegischer Waldkater dabei?)
stammen von einem Bauernhof, wo man sichtlich froh war, sie los zu
werden. Wir "retteten" sie im Alter von etwa 12 Wochen im Herbst
1998 aus einer alten, verdreckten Truhe mit etwas Heu drin. Micki
lief glleich zu Margit hin und maunzte sie an, Wuschl war ziemlich
verstört und während der ganzen 11/2-stündigen Autofahrt kauerten sie sich zusammen in eine
Ecke der Transportbox und machten keinen Mucks. Die beiden waren
total verstaubt, zerzaust, voller Flöhe außen und voller Würmer
innen, wie sich später beim Tierarzt herausstellte. Wenig später
bekamen beide ein rheumatisches Fieber und schweren Durchfall, was
sie fast das Leben gekostet hätte, aber wir kriegten mit Hilfe von
Medikamenten, abgekochtem Reis im Futter und guter Pflege doch noch
die Kurve. |

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auch das "Verschrecktsein" der Beiden, das heißt, Wuschl flüchtete
schon beim geringsten Geräusch oder wenn man z.B. nur den Kopf
drehte, in die hinterste Ecke. Es brauchte viel Geduld und
Zuwendung, bis sie einigermaßen ruhig wurden und Vertrauen zu uns
gewannen. Dann ging es aber sehr schnell und heute sind sie die
anhänglichsten Tiergefährten, die man sich vorstellen kann.
Allerdings: um jede fremde Person oder Sache wird ein großer Bogen
gemacht - und große Flucht ins Hausinnere, wenn sich jemand dem
Grundstück nähert. |

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Unser Haus ist
"verklappt", das heißt, die Katzen können vom Keller aus durch eine
Klappe im Fenster ins Freie und vom Wohnzimmer aus auf den Balkon,
wo eine Art "Katzenleiter" bis in den Garten hinunterreicht. Auch im
Innenbereich sind Katzenklappen, sodass Wuschl und Micki fast
überall im Haus freie Bahn haben. Das ist für sie sehr bequem und
für uns auch, man denke nur an das viele "Türauf-Türzu". Nur im
Sommer gibt es oft Ärger, da sie es nicht lassen können, Besuch
mitzubringen. Dann wird auch der Mensch zum unfreiwilligen
Mäusefänger.  |
Wir haben uns schon eine Lebendfalle für Mäuse zugelegt, mit der wir
die noch lebendigen unfreiwilligen Besucher fangen und in die
Freiheit entlassen können ... uns tun die Mäuse leid, die
Jagdleidenschaft können wir mit unseren Miezen nicht teilen, aber so
ist es eben mit Freiläufern ... |

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Abends ist dann aber Zapfenstreich, die Klappen werden auf
"Einbahnstraße" gestellt. Nachts wird im Haus gepennt und nicht
herumgestromert! Diesen Tagesrhythmus sind unsere Racker von klein
auf gewöhnt, sie fallen dann am Abend todmüde vom Tagesmarathon
durch den Garten und nahe gelegenen Wald in ihre Körbchen und
schnarchen wie die Seeräuber ;-) |
Wuschl ist sehr auf Margit fixiert, er folgt ihr auf Schritt und
Tritt und Micki hat sich den Christian vorgenommen. Manchmal
wechseln sie aber auch ab, bei uns wird niemand bevorzugt. Und so
leben wir in einer ruhigen Harmonie zusammen - bis auf die
Mäusebesuche , und möchten dieses
Miteinander auch nie mehr missen. |

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Wuschl maunzt sehr viel, wenn man mit ihm redet, Micki hält sich da
eher zurück. Wuschl ist mehr der gemütlich-gutmütige Typ, während
Micki eher eine vorsichtig-begutachtende Katze ist. In Sachen
Kratzbaum gibts ab und zu Gerangel, wer ganz oben liegen darf. Der
Pascha will natürlich immer ganz rauf, aber Micki setzt sich doch ab
und zu durch und erobert den Wipfel. Die Beiden sind die meiste Zeit
zusammen unterwegs und kuscheln sich auch mal zusammen in ein
Körbchen wie zu Kinderzeiten. Quirlige Fang- und Versteckspiele sind
Tagesordnung, da wird durch die Wohnung oder im Garten hin und her
gejagt, dass es eine Freude ist, zuzuschauen! |

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Micki ist übrigens auch eine exzellente Türöffnerin, keine Tür mit
Klinke ist vor ihr sicher - auch Türen von Schränken macht sie
spielend auf, wenn ein Knopf dran ist. |

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Wuschl mit seinem Freund Fuchsl ;-) |
Zur besonderen Unterhaltung, speziell im Winter, haben wir zwei
Aquarien voller Fische, die besonders Wuschl als so eine Art
"Katzenfernseher" betrachtet. |

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